Sonntag, 24. Februar 2008
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Georgius Sabellicus Faustus:
um
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Sonstiges
Montag, 18. Februar 2008
Ich träume nichts mehr...wieso träume ich nichts mehr? Ich will wieder was träumen. Ist meistens so lustig...
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Georgius Sabellicus Faustus:
um
10:14
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Aus meinem Leben
Dienstag, 12. Februar 2008
Soso
Ich habe heute geträumt ich würde alleine in einem Haus am Meer wohnen, mitten in den Dünen. War also wohl eine Nord- oder Ostseeinsel. Aber wohl eher an der Nordsee, vielleicht auf Amrum, weil ich da schon ein paar Mal war. Das absurde an diesem Haus war, dass es nur ein Stockwerk hatte, das aber hoch in den Dünen lag und man es nur per Treppe erreichen konnte. Und es war der einzige Durchgang, der von vor den Dünen dahinter führte. Heißt also jeder der an den Strand und zum Meer wollte musste durch meine Wohnung laufen. Und mich hat das nicht in geringster Weise gekümmert, dass eine Familie samt Kinderwagen durch meine Wohnung kam und zum Hintereingang wieder raus ist. Wozu träume ich sowas?!
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Georgius Sabellicus Faustus:
um
11:21
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Aus meinem Leben,
Gedanken
Sonntag, 10. Februar 2008
Entweder Winter oder Sommer. Dazwischen eher Frühling als Herbst. Aber eigentlich könnte sich die Sonne auch gleich zwischen Winter und Sommer hin- und herwechseln oder?
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Georgius Sabellicus Faustus:
um
07:47
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Gedanken,
Sonstiges
Samstag, 9. Februar 2008
Juhu
Die Sonne scheint. Find ich gut. (=
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Georgius Sabellicus Faustus:
um
03:17
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Sonstiges
Mittwoch, 6. Februar 2008
Fortgesetzt...
Die schweren Stiefel ihres Verfolgers klatschten mit hoher Frequenz auf die Pfützen, die durch den Dauerregen entstanden waren, der es ihr schon den ganzen Tag vergönnt hatte einen kurzen Blick auf die Sonne zu erhaschen. Zwischenzeitlich schien er gestolpert zu sein, aber sie traute sich nicht sich umzudrehen denn sie musste selbst darauf achten, dass der überall herumliegende Müll sie nicht zu Fall brachte. Rechts von ihr sah sie eine ältere Frau aus einem Fenster im ersten Stock schauen, doch als sie um Hilfe rief verschwand die Frau und der Rolladen wurde laut scheppernd und hastig heruntergelassen. Plötzlich ging alles viel zu schnell. Sie hatte noch nicht mal Zeit um die Hände nach vorne zu reißen um den Sturz abzufangen und schlug mit dem Kopf auf dem harten Beton auf. Noch ehe sie sich mit großem Krafteinsatz umgedreht hatte konnte sie ein tiefes, brüchiges Siegeslachen hören, das von den schweren Regentropfen, die immerwährend auf ihr Gesicht einprasselten, leicht gedämpft wurde. Nun sah sie sich dem Gesicht gegenüber, dass sie heute Morgen in den Nachrichten gesehen hatte und sie seit fast zehn Minuten verfolgte.
Als die alte Frau ein paar Minuten später unten aus der Tür trat um den Müll zu entsorgen stockte ihr der Atem. Sie ließ die Mülltüte fallen, ging zurück ins Haus und verständigte die Polizei. Sie hielt ihr schlechtes Gewissen, dass sie zu erdrücken schien, nicht mehr aus.
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Georgius Sabellicus Faustus:
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05:53
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Erzählung
Dienstag, 5. Februar 2008
Fasching
Extrem interessant dieses Jahr. Die Kurzzusammenfassung sieht ungefähr so aus:
- 27 Stunden am Stück in Güntersleben
- davon 26,5 Stunden viertel, über halb, bis ganz voll (entspricht nicht meiner sonstigen Lebenseinstellung)
- Pop nach 8
- Frühstücken um halb fünf morgens: Chicken McNuggets frisch ausm Ofen mit Becks Green Lemon
- Paar Stunden schlafen
- Verirrtem Freund den Weg zeigen
- Faschingszug
- nachmittägliche Homeparty von vier bis sechs
- Festhalle zum zweiten
- Spaß
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Georgius Sabellicus Faustus:
um
15:24
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Aus meinem Leben
